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Retzbach 08.11.15 (10)

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Chronik der Faschingsfreunde

zusammengestellt für das 11-jährige Jubiläum am 01.02.2014 in  der Turnhalle Thalmässing.

Hochverehrte, allerbeste, zahlende und überflüssige Gäste,
es begrüßen Euch die letzten Reste,
respektive zwei klapprige Gestelle, einer grandiosen Blechkapelle!
So oder so ähnlich begrüßt die Altneihauser Feuerwehrkapelle ihre Gäste bei ihren Auftritten.
Mit Veitshöchheim, Mainz, Roth, Allersberg oder Greding können wir mit unserer sogenannten Prunksitzung nicht mithalten – dies war aber auch nie das Ziel unserer heutigen Veranstaltung.

Jeder sollte das machen was er gut kann und wir wollen auch niemanden nacheifern sondern heute eine kleine Jubiläumsfeier zu unserem 11 jährigen Bestehen der Faschingsfreunde mit phantasievollen Auftritten, toller Akrobatik, Büttenrede und einer interessanten Rückschau in die Vergangenheit durchführen. Wir freuen uns sehr das so viele Gäste unserer Einladung gefolgt sind, denn nicht nur wir haben ein Jubiläum, sondern alle Gruppen und Mitwirkenden die uns die letzten Jahre begleitet haben und den Fasching in Thalmässing zu dem gemacht haben was er heute ist.

Wo ich mit meinen Rückblick beginnen will, habe ich mich gefragt. Es gab ja schon vorher, also vor mehr als 11 Jahren eine lange Faschingstradition in Thalmässing. Ich kann mich noch an das Wagenbauen beim Schreiner Karl erinnern, an das Ehepaar Hufschmied, an den Fellner Ferdl und die Gunda, die den Zug von der Molkerei durch Thalmässing geführt haben. Generationen zogen durch den Ort zum Auto-Denzler, Altersheim und anschließend zurück zum Marktplatz. Wir Kinder gingen dann in den Saal zum Kronenwirt. Es gab noch keinen Darth Vader oder Spiderman, überwiegend herrschten hier Cowboys und Indianer vor die den hübschen kleinen Prinzessinen und der Kronenwirt`s Margaret mit Platzpatronen nachstellten. Schon damals spielte die Blaskapelle, zu Essen gab es Wurstsemmeln und Salzstängli, die Getränkeauswahl war mit Bluna, Afri Cola und Mezomix völlig ausreichend. Das sind so meine Erinnerungen an den Faschingsdienstag in Thalmässing.

So gingen die Jahre dahin, und aus den Kindern wurden Jugendliche und Erwachsene die leider nicht alle dem Fasching die Treue hielten. Aber einige Unentwegte hielten die Tradition eisern aufrecht und bauten, malten und verkleideten sich – jedes Jahr aufs Neue – aber die Resonanz bei Teilnehmern und Zuschauern war zuletzt sehr gering. In dieser Phase im Jahr 2003 haben sich  Gleichgesinnte zusammengefunden und den Grundstein für die Thalmässinger Faschingsfreunde gelegt. Um den Abwärtstrend noch einmal entgegenzuwirken haben wir für 2004 das Motto „Starlight Express“ erkoren. Hier konnten sich durch einen großen Wagen in ICE-Nachbildung viele Jugendliche, Kinder und Familien angesprochen fühlen und mit selbstgebastelten Wellpappekostümen und Inlinern ohne viel Aufwand einfach mitmachen. Dies war ein Weckruf und ein aufsehenerregender Erfolg, so ein großer Wagen mit Fuß- bzw. Rollergruppe war in Thalmässing bis dahin noch nicht zu sehen.

Aber sie allein konnten den schleichenden Niedergang, den jährlichen Rückgang der Zuschauer am Straßenrand nicht aufhalten. Die Konkurrenz in Greding und Allersberg war einfach zu groß. Als wir  am Faschingsdienstag hinter Heimo`s Thalmässing Sound  und den Kindergartenkindern mit nur noch einem Wagen vertreten waren und ein Krokodil den wartenden Zuschauern mit einem Schild das „Zugende“ ankündigte, da wussten wir entweder „das war`s“ oder ein neues Konzept musste her.

In dieser Phase trat ein Mann auf den Plan, der auch schon seit einiger Zeit bei mir in der Garage mitgebaut und einschlägige Erfahrung über Showeinlagen bei diversen Faschingsveranstaltungen  gesammelt hatte. Noch in guter Erinnerung ist mir der Auftritt mit unserer Footballmannschaft am TV-Ball, wo er als „Örwin – The German Ram“ die gegnerischen Abwehrreihen durchbrach.

Der Erwin hatte mit den beiden Faschingsenthusiasten Sigrid Bast und Sonja Lesch eine Idee, die anfangs für uns, der Gemeinde, den Wirten und Einwohnern ziemlich abwegig, ja unmöglich klang. Der Faschingszug sollte nicht mehr am Faschingsdienstag stattfinden sondern auf Samstag vorverlegt werden. Auf einmal waren alle aufgeschreckt und viele dagegen, am meisten die, die sowieso nie kamen. Der Erwin aber war davon so überzeugt und ließ nicht locker und ihr wisst was das heißt – was hatten wir letztendlich zu verlieren – wir die Faschingsfreunde waren dabei. Über den guten Kontakt zur Gredonia und deren Unterstützung  wurde vereinbart: Wir Thalmässinger machen den Zug am Samstag – die Gredonia kommt mit kompletter Mannschaft zu uns – wir fahren jetzt am Dienstag nach Greding. Nach langer Ungewißheit ging der Plan tatsächlich auf, der Unmut legte sich langsam und nach dem tollen Erfolg waren auch die letzten Kritiker überzeugt – mit dem Fasching ging es wieder bergauf.

2005 haben wir mit dem Motto „Asterix und Obelix“ eine Punktlandung vollzogen. Thalmässing, der kleine unbeugsame Markt bietet den umliegenden etablierten Faschingsorten  Kinding, Enkering, Greding, Obermässing, Höbing, Rothum und Allersburgum die Stirn. Erstmals am Samstagnachmittag zogen die Einwohner angeführt von Majestics mit seiner Mariannemine, Miraculix samt Felsentrunk, Asterix, Obelix und Idefix durch Ihr eigenes mittelfränkischen Dorf. Die Prätorianergarde geleitete den kapitulierenden Imperator Arturus mit Frau Christus auf dem Marktplatz. Die Gredonia löste ihr Versprechen ein und war mit großer Abordnung vertreten und so fuhren auch wir am Dienstag zur Faschingshochburg nach Greding. Als Neuling natürlich am Zugende, das kannten wir ja schon, aber wir waren das Highlight. Die Kinder hatten einen Riesenspaß mit dem echten Idefix und als sie unseren Obelix Konni anstubsten kam die Aussage „Der ist ja echt und nicht ausgestopft“!

Inspiriert von diesem Erfolg haben wir uns im Jahr 2006 entschieden bei den Comics zu bleiben und in den Wilden Westen zu gehen. Das Motto Lucky Luke mit seinen unterschiedlichsten Charakteren über  Opa im Rollstuhl, Cowboys, Indianer, Mexikaner, Sheriff, die Daltons und sogar Totengräber boten eine Fülle von unterschiedlichsten Kostümen und Gestaltungsmöglichkeiten am Faschingswagen. Der war dann zu klein und so mußte wieder ein Tieflader her. Das hört sich einfach an, aber vorher mussten die Maße der Gredinger und Allersberger Stadttore ermittelt werden. An was man alles denken muss, man will sich ja nicht blamieren.

2007, vor kurzen kam der erfolgreiche Kinofilm „Fluch der Karibik“ in die Kinos, wollten auch wir die weiten Meere befahren und uns zu neuen Ufern aufmachen. Wir in Thalmässing haben ja einschlägige Erfahrung mit unseren Marinechor. Das Schiff wurde so groß, das wiederum der Tieflader herhalten mußte. Der Aufwand für den Bau wurde natürlich auch immer größer, es wurden Masten, Segel, Kajüten und Spanten verbaut und verschraubt – und nicht vergessen – immer an die Maße der Stadttore denken. In diesem Jahr ist der Faschingsumzug auf respektable 37 Gruppen und Wagen angestiegen, im Zeitungsbericht war erstmals von der „Faschingshochburg Thalmässing“ die Rede.

Nach den vorangegangenen anstrengenden Jahren mit Schießen, Hauen und Stechen sehnten wir uns nach Ruhe und Ausgeglichenheit. Wir wollten dem Stress entfliehen, unsere innere Ruhe finden, mit Musik und Joints uns respektieren und lieben lernen. Das Busunternehmen Moßner bot uns die Chance mit einem ausrangierten Bus hinauszufahren, die Menschen zu bekehren und zu überzeugen, dass man mit Gewalt auf lange Sicht nichts erreichen kann. Voller Hingabe wurde der Bus mit Blümchen bemalt, mit passender Musik machten wir uns auf die Reise nach Woodstock. Bei der Verpflegung gab es einige gravierende Änderungen, die Bratwurst- und Wurstsemmeln mussten Körnersemmeln mit vegetarischen Inhalt und Müsli weichen. Nach einigen Joints sahen wir am Marktplatz Baumscheiben mit Blümchen und Baumstämme mit Strickmuster. Der neue Bürgermeisterkandidat thronte auf einem riesigen Elefanten und betrieb Werbung in eigener Sache.  Grüne Männchen mit ihren Blaulichtern, die uns immer die Straße absperren und sichern, winkten uns freundlich zu. Die ganze Welt, Ober- und Unterdorf, Club-, Bayern- und Gladbachfans lagen sich in den Armen – eine seltsame wunderlich anmutende Atmosphäre. Irgendwie kam da total viel Liebe rüber!

Im Jahr darauf sind wir wieder rückfällig geworden, das mit dem Retten der Welt hat dann doch nicht so geklappt. Vor allem die Umstellung der Verpflegung haben einige nicht verkraftet. Man sehnte sich nach Schweinshaxen und kräftigen FelsenBier vom Braukutscher Klaus. Die Erfüllung dieser Sehnsucht fanden wir im Mittelalter bei den Rittern, auch mit den Frauen war das nicht mehr so kompliziert, sie wurden einfach erobert und entführt. Königin Ulrike I. hat die Ritter der Tafelrunde mit Ranzelot um sich geschart, sie haben gemeinsam einige schwere Schlachten verlustfrei und siegreich geschlagen. Der als Ritterburg umfunktionierte Bus hat Dank eines findigen Klappmechanismus vom eisernen Ritter Dieter die Durchfahrt an den Toren unbeschadet überstanden.

In diesem Jahr fand erstmals im Thalmässinger Landgasthof ein “Ball der Vereine“ statt. Dies war wieder ein kluger Schachzug, die Vereine bündelten ihre Kernkompetenzen zu einer Veranstaltung. An diesen Abend trat auch erstmalig das legendäre Männerballett mit Röckchen und Ballettschuhen auf. Alle Alters-, Größen- und Gewichtsklassen waren vertreten, mittlerweile ist die Truppe im ganzen Landkreis und darüber hinaus bekannt und kann sich vor Anfragen kaum noch retten.

Mittlerweile sind wir Jahr 2010 angekommen, der Faschingszug ist  jetzt auf 50 Gruppen angewachsen. Die Kapazität der Badstraße ist an ihre Grenzen gestoßen, von der Einmündung in die Weißenburger Straße bis hinter die Turnhalle zum neuen Sportplatz reihte sich Wagen an Wagen. Wir mußten uns auch hier ein Konzept zur Aufstellung und Einreihung einfallen lassen, denn oberste Priorität hat die Sicherheit der Teilnehmer und Zuschauer. So wurden die Wagen zur Aufstellung von Posten der Feuerwehr am Neubaugebiet vorbei zur Badstraße geleitet – die Zugmaschinen werden ja nicht kleiner – sogar ein Panzer mit Bundeskanzlerin Merkel musste diesen Weg nehmen und verirrte sich im Wendehammer – aber für einen Panzer kein Problem.

Den allgemeinen Trend in der Unterhaltung folgend hatten sich die Faschingsfreunde  dieses Jahr für das Motto „Musicals“ entschieden. Der Zauberer von Oz, Tabaluga, Phantom der Oper, Grease und die nach langen Jahren wieder vereinte Schwedische Popgruppe ABBA gingen mit dem umgebauten Musicalbus auf Tournee und sorgten in den Faschingshochburgen für umjubelte Auftritte.

Nicht zu vergessen die integrierte, vereinseigene Boy-Group-Band „Mann-o-Mann“, die uns schon so viele Jahre begleitet und ein unverzichtbarer Bestandteil für unseren Erfolg ist. Auf der High-Tech-Bühne der N-ERGIE AG spielt sie am Marktplatz bis spät in die Nacht mit klammen Fingern, und das auch noch kostenlos.

Genauso unser Busunternehmen, ja richtig gehört, ich denke wir sind der einzige Faschingsverein der ein eigenes Busunternehmen betreibt. Sogar Sonderwünsche wie „Wir wollen im Kreisel fahren“ werden ohne Aufpreis durchgeführt, danke dafür!

Unser Faschingsbus war mittlerweile in die Jahre gekommen, Fahrten zu den Umzügen fielen ihm sichtlich schwer. Unser Friedrich und Manuel mussten schon ihr ganzes Können an der Einspritzpumpe, am Starter und heißer Kupplung aufbieten, ihm gut zureden und zum Durchhalten bewegen. So kam es wie es kommen musste, 2011 mit seiner Reise in den Orient zu 1001 Nacht  hatte er seinen letzten Auftritt und fuhr in den verdienten Ruhestand. Er ist abgestellt bei unserem Busunternehmen und freut sich wenn mal jemand vorbeikommt. Wenn man genau hinhört erzählt er von Müsli und Liebe, edlen Rittern, Dancing Queen und aufreizenden Haremsdamen – aber glaubt nicht alles was er angeblich mit uns so erlebt hat.

Eine neue Epoche ist angebrochen, aus Wäldern und von den Hügeln war schauriges Wolfsgeheul zu vernehmen. Die neu gegründete Gruppe der Faschingswächter in Wolfskostümen, mit Teufelsgeigen und original handgeschnitzten Masken kümmerte sich fortan um die Einhaltung von Tradition und Ordnung beim Faschingstreiben. Dass Motto „Der Wald ist nicht genug“ passte hervorragend zum Einstand der Wölfe. Der neue Wagen war stilecht, ein ausrangierter Langholzwagen gespendet von Andreas Pfeiffer. Damit die Feen, Igel und Häschen des Männerballetts keinen Schaden litten wachte der Oberförster Hardy auf dem mobilen Hochsitz. Die Zwerge vertrieben sich die Zeit mit Zwergenschach und schlugen sich mit Brettern bis die Zipfel sich verbogen.

Das Faschingswochenende 2012 startete erstmals schon am Freitagabend mit einem Brauchtumsumzug. Anregungen dazu haben wir uns aus der Heimat der Wölfe geholt, im Bayrischen Wald. Bei Fahrten nach Rinchnach und Freyung machte man Bekanntschaft mit Krampuss, Klausen, Perchten, Hexen, Hummeln, Toifl und den Widdersdorfer Wolferer. Vor allem die Wolferer haben uns gleich ins Herz geschlossen als wir den Bierstand leertranken und spontan ihr Kommen zugesagt. Bei Fackelschein und Schwedenfeuer sind sie mit vielen anderen Gruppen unter lauten dumpfen Grollen über den Marktplatz eingezogen. Zwei Unterdorfer Damen waren vom Wippen der großen Glocken völlig überwältigt und haben einige schlaflose Nächte verbracht. Diese Konstellation mit Fasching und Brauchtum an einem Wochenende hatte es in Thalmässing noch nicht gegeben, wir waren selbst vom Erfolg überrascht. Im jährlichen Wechsel wird die Veranstaltung dieses Jahr in Greding stattfinden.

Zur gleichen Zeit – die Österreicher schickten sich an Baumgartner ins All zu schießen und aus einer Kapsel zu schubsen. Wir mussten handeln und haben uns ebenfalls entschlossen in ferne Welten und Galaxien vorzudringen – ein Prestigeduell mit Österreich – es war ein Wettlauf mit der Zeit.

Der Österreicher stürzte Richtung Kalifornien, wir kamen bis Mitteleschenbach und – Houston – wir hatten ein Problem. Ein Nachwuchsastronaut hat die Weltraumkekse nicht vertragen und sie auf die Milchstraße ge…… legt. Durch den Kontakt unserer Wölfe zu den Mitteleschenbacher Füchsen konnten wir an einem großen Umzug teilnehmen und den Abschluss mit den Zugteilnehmern in der Stadthalle feiern.

Für dieses Jahr, unserem Jubiläumsjahr, haben wir uns – aus aktuellem  Anlass – den Kontinent Afrika vorgenommen. Ist sicher wieder ein vielseitiges Thema mit phantasievollen Kostümen und Ideen. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, der Wagen ist schon fast fertig und blockiert mal wieder wie jedes Jahr die Werkstatt beim Dieter und Reini – genaugenommen gehört die Halle auch schon uns. Bitte um Verständnis wenn es zu Lieferverzögerungen in Bezug auf Bäder, Überdachungen oder Schneeschaufeln kommt, mit solchen Lapalien können wir uns jetzt nicht befassen. Die Arbeiten am Faschingswagen haben halt mal Vorrang!

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Gruppenfoto Faschingszug Greding 2014

 

Und heute sind wir hier in der ehrwürdigen Turnhalle, weil ihr alle gekommen seit mit uns zu feiern und der Saal im Thalmässinger Landgasthof nicht ausgereicht hätte. Zudem wäre das Tanzmariechen bei den akrobatischen Vorführungen wohl am dortigen Deckenbalken hängen geblieben.

Danken möchten wir einfach Allen, so laufen wir nicht in Gefahr jemanden zu vergessen. Einen muss ich doch noch erwähnen, wieder so ein Novum. Welcher Faschingszug wird schon vom eigenen Bürgermeister in seiner Eigenschaft als Kapellmeister angeführt. Für einen Oberdorfer ist es schon ein erhabenes Gefühl in der Badstraße Aufstellung zu nehmen und dann ins Unterdorf, in die Niederungen der Thalachauen hinabzuschreiten.

Ich hoffe meine kleine Zeitreise/Rückblick hat Euch gefallen, ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es gäbe noch so viel zu erzählen, ich wollte nur kleine Anregungen zum Nachdenken für die 5. Jahreszeit geben.

Vielleicht hat der eine oder andere schöne Erinnerungen an diese Zeit. So wie ich mich erinnert habe an die Cowboys und Prinzessinnen, Wurstsemmeln, Bluna – und den Geruch von Platzpatronen.

Danke und noch einen schönen Abend!

vorgetragen von Alfred Harlas